Themenbild Kultur

Ausstellungen in der Galerie Rüttihubelbad

4. Dezember 2016 bis 8. Januar 2017

Ikonen: Fenster zur Ewigkeit
Eine Ausstellung von
Sandra Schneider-Pedrini

Für uns westlichen Menschen sind Ikonen in erster Linie Kunstgegenstände, für die orthodoxen Christen sind sie Fenster zum Himmel. Die Altarschranke ist die Ikonostase, die Grenze, die Schwelle zwischen sichtbar und unsichtbar.

Die ausgestellten Bilder stellen eine Retrospektive der Werke dar, die Sandra Schneider seit 2005 gemalt hat.

Es werden Reproduktionen alter Ikonen, wie auch die Verarbeitung eigener Motive gezeigt.

Vernissage: Sonntag, 4. Dezember, 17:00 Uhr
Einführung: Marcus Schneider

14. Januar bis 12. Februar 2017

Godfried Bergmann
zeigt Zeichnungen und Bilder aus vier Übungsfeldern:
Pflanzliches, Landschaftliches, Figürliches, Abstraktes

Godfried Bergmann wurde als viertes von sechs Kindern in Oberwil im Simmental geboren.Nach der Primar- und Sekundarschule besuchte er das Lehrerseminar Muristalden in Bern. Seine Berufstätigkeit führte ihm von einer Gesamtschule mit allen 9 Klassen allmählich in die Heilpädagogik. Er ist Vater von drei Kindern, Grossvater von sieben Enkeln und Urgrossvater von drei Urenkeln. Nach 52-Jähriger Ehe wurde er Witwer und lebt heute in einer Wohngemeinschaft in Biel.
Zeichnen und Malen waren für ihn Ausgleich zum Familien- und Berufsleben.

Als Rentner versucht er nun, ein wenig Ordnung ins entstandene Chaos zu bringen.

Vernissage: Samstag, 14. Januar 2017, 17:00 Uhr

Öffnungszeiten: Täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr
(bei Veranstaltungen abends offen bis Vorstellungsbeginn)

Der Eintritt ist frei.

18. Februar bis 19. März 2017

Christophe Liétar, Bilder

Christophe Liétar (*1972) ist Autodidakt.
Er lebt und arbeitet in Belgien und in der Schweiz.
Für seine Arbeiten setzt er Tusche, Farbtinten, Ölfarben und Papier ein.

Laufende und neue Projekte sind:

Les ATELIERS MEDITATIFS - Genf : Medidative Malkurse
Im Zusammenarbeit mit Regula Pickel: Bilder und Seelenlesung

 

Vernissage: Samstag, 18. Februar 2017, 17:00 Uhr

Öffnungszeiten: täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr
(bei Veranstaltungen abends offen bis Vorstellungsbeginn)

Eine nachhaltige Gesellschaft
besteht aus Menschen,
die Verantwortung tragen,
heiter, bewusst und unbeschwert.

Auch das Malen erlaubt
eine Besinnung auf 
Selbsterkenntnis und
inneren Frieden.

 

Dies gilt es zu teilen…

25. März bis 16. April 2017

Ausstellung von Markus Jenzer

Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt durch das rund 40-jährige Schaffen.

Die Landschaftsbilder – beeinflusst vom Impressionismus – wurden in den 70er und 80er Jahren an zahlreichen Einzelausstellungen präsentiert. In einer langen Wandlungsphase, zum Teil mit fotografischen Experimenten, entwickelte Markus Jenzer seine Malerei hin zu symmetrischen Bildern mit meditativem Charakter. Werke des Überganges waren u.A. an der ART9778 in Basel zu sehen. Das umfangreiche Spätwerk wurde der Öffentlichkeit bisher erst zu einem kleinen Teil zugänglich gemacht.

Die Ausstellung zeigt Werke aus allen 3 Perioden und vermittelt einen Zugang zum Wandlungsprozess, der zu den meditativen Bildern führte. Sie lädt ein, zu verweilen und die Bilder auf sich wirken zu lassen.

Markus Jenzer (geb. 1926), verbrachte einen grossen Teil seines Lebens in Bern. In den Jahren 1992 – 2011 lebte er in der Gegend des Genfersees, wo die meisten seiner späten Werke entstanden.

Vernissage: Samstag, 25. März 2017, 17:00 Uhr

Die Ausstellung ist täglich von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.

Bei Abendveranstaltungen bleibt die Ausstellung offen bis Vorstellungsbeginn.

Der Eintritt ist frei

29. April bis 28. Mai 2017

Eva Pfaehler-Baur, Skulpturen und Aquarelle

Eva Pfaehler ist Lehrerin und bildende Künstlerin. Ihre Motive findet sie in den Urkräften der Elemente. So im Meer, wo auf geheimnisvolle Weise Licht und Wasser wesenhaft zusammenwirken.

Im Holz sind es die Formen, aus denen - einmal entdeckt, geschnitzt und geschliffen - neue Gestalten entstehen.

Vernissage: Samstag, 29. April 2017, 17:00 Uhr

Die Ausstellung ist täglich von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.
Bei Abendveranstaltungen ist die Ausstellung offen bis Vorstellungsbeginn.

Der Eintritt ist frei

3. Juni bis 2. Juli 2017.

Walter Zingg, Bilder

Walter Zingg wurde 1952 in Thun geboren.
Nach der Ausbildung zum Primar- und Reallehrer am Seminar Hofwil arbeitete er 40 Jahre im Schuldienst in der Gemeinde Langnau. Berufsbegleitend studierte er Trompete an der Musikhochschule Bern, wo er mit dem Lehrdiplom abschloss, anschliessend absolvierte er ein Kompositions­studium.

Weitere Stationen waren eine Ausbildung zum Musiklehrer Sekstufe 1 an der Musik­akademie Luzern,

Trompetenlehrer an den Musikschulen Langnau und Sumiswald und Auftritte als Musiker in verschiedenen klassischen Orchestern und Kammermusikformationen. Ab 1995 unternahm Walter Zingg erste autodidaktische Schritte als Maler.

Seit der Pensionierung 2012 hat er vermehrt Zeit und Musse für die Malerei.

Vernissage: Samstag, 3. Juni 17:00 Uhr

Die Ausstellung ist täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.