
Licht und Dunkelheit
Viele Stationen im Sensorium haben mit Licht und Schatten zu tun. In einem dunklen Raum ist eine Büste aufgestellt. Ein Scheinwerfer bewegt sich auf einer kreisförmigen Schiene langsam um die Büste herum. Durch das Spiel von Licht und Schatten entstehen dramatische Ausdrucksveränderungen, die geschwind von Trauer zu Freude, von Stolz zu Depression übergehen. Eine Abwandlung dieser Station besteht darin, dass man sich selbst oder sein Gesicht an die Stelle der Skulptur bringen kann. Freunde, Kinder oder Kollegen können dann bestaunen, „wie viele Gesichter man hat“. Quelle: Walter Siegfried Hahn und Charlotte Fischer: Die Sinne erleben. Drachen Verlag 2010

