
Gekoppelter Schwingung
Das physikalische Gesetz der gekoppelten Schwingung besagt, dass zwei Eigenschwingungen so in Austausch miteinander treten, dass keines der schwingenden Gebilde seine Eigenschwingung beibehält, sondern in der Überlagerung beider Schwingungen pendelt. Um diesen Effekt zu erzielen, lenken wir die eine Kugel aus und lassen los. Zuerst verharrt die zweite Kugel ruhend, dann übernimmt sie den Schwung der ersten, während diese zur Ruhe kommt. So wechseln sich beide Kugeln eine Weile ab und geben ihren Schwung hin und her. Lenken wir beide Kugeln zur selben Seite hin aus, kommt es zu keinem Energieaustausch.Werden die Kugeln aus entgegengesetzten Richtungen in Schwung versetzt, entsteht ein energisches Aus- und Gegeneinanderschwingen.

