Am 26. Februar 2026 um 18 Uhr lädt das Rüttihubelbad zur dritten Ausgabe der Kultur Gespräche ein.
Entdecken Sie mit uns den dritten spannenden Abend der Kultur Gespräche im Rüttihubelbad zu einem Thema, das uns aufrüttelt: Intelligent, forschend und fähig zu Transhumanismus und digitaler Freundin, haben wir Menschen Gott an die Wand gespielt. Kann das gut gehen?
Unsere Gastexpertin, die Philosophin und Autorin Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, enthüllt faszinierende Zusammenhänge der drei Äpfel – vom biblischen Ursprung bis zum modernen Apple. Moderator Christian Grass leitet die lebendige einstündige Diskussion.
Worum geht es?
An drei Äpfeln können wir die Welt- und vor allem die Menschheitsgeschichte skizzieren, deuten, sogar verstehen. Drei Äpfel sind zugleich drei grosse Symbole für unsere Entwicklung zum Homo S@piens (Ray Kurzweil), der auch Homo Deus sein möchte (Yuval Harari) und unseren echten Gott und Schöpfer, wenn es ihn gibt, für tot erklärt hat.
Eine interessante Frage darüber hinaus bewegte schon den Philosophen Karl Raimund Popper: «Warum nur sind der erste und der dritte Apfel angebissen worden»? Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Apfel, den unsere Ureltern unbedingt haben und essen wollten und dem «Apple» des 20. Jahrhunderts? «Ja», sagt die Religionsphilosophin Frau Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz. Es gäbe einen sogar faszinierenden Zusammenhang, der uns unsere eigene Menschengeschichte jedoch zum Rätsel werden lasse.
In dieser einstündigen Diskussion bewegen wir uns in einer Ambivalenz: Es geht um den Menschen als intelligentes Wesen, das sich die Welt erklärt hat und weiter erforscht, das binnen 70 Jahren nach einem verheerenden Weltkrieg weitere schwere Konflikte anheizt und überdies zu einem «Digital Native» wird und dazu fähig ist, sich «von der realen Freundin (zu) trennen, um mit einer virtuellen Freundin zu leben» (Zitat eines anonymen 37-jährigen im Kanton Bern). Andererseits: Bis vor 350 Jahren haben Gott und viele Götter das menschliche Leben beeinflusst und gestaltet. Und Jesus von Nazareth sagte, so steht es in der Bibel: «Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.» (Joh. 14, 6). Welche Wahrheit ist überzeugender für unser eigenes Leben? Am 26. Februar spüren wir diesen Gedanken mit einer Frau nach, die viel zum Leben, zur Geschichte des Menschen und zu Gott sagen kann und wird.
Donnerstag, 26. Februar 2025, 18 Uhr – Rüttihubelbad Walkringen
Tickets und weitere Informationen: https://www.ruettihubelbad.ch/kulturgespraeche/


